ARBÖ Tiroler Meisterschaften im Autoslalom gehen in die 37. Saison

Auf der Driving Village vor den Toren von Tarrenz geht am Samstag, den 30. April 2011 ab 9 Uhr, der erste von insgesamt zehn Läufen zur 37. ARBÖ Tiroler Meisterschaft im Autoslalom (AMAS) über die Bühne. Dabei gehen die mehr als 100 Teilnehmer aus Österreich, Italien und Deutschland auf einem mit Pylonen abgesteckten Parcours auf die Jagt nach den Hautpreis, Renault Twingo Yahoo im Gesamtwert knapp 10.000 Euro.

Slalom oder Tanz um die Pylonen
Die ATMAS bieten Motorsportlern oder auch Otto-Normalverbrauchern die Möglichkeit ohne Lizenzerwerb an einer Motorsportveranstaltung teilzunehmen. Nur wer dabei die Richtige Mischung aus Rhythmus, Fahrgefühl und Speed fehlerfrei in einer ansprechenden Zeit durch den Pylonenwald kommt, wird letztendlich erfolgreich sein und einen der zahlreichen Preise einheimsen können. „Mit Gewalt, viel PS und undosiertem Speed alleine geht nichts. Hier zählen Fahrkünste, das hat die Sieger der letzten Jahre ausgezeichnet“, weiß Organisator und Chef der ATMAS Kurt Reinstalder.

Robert Mayr peilt lupenreinen Hattrick an
Der Titelträger der beiden letzten Saisonen Robert Mayr vom MRC Absam peilt bei der 37. Saison der ATMAS den lupenreinen Hattrick an. „Doch unsere Veranstaltungsserie bietet jedoch auch für Besitzer von verkehrstauglichen Pkws die Möglichkeit ein Wörtchen um den Gesamtsieg mitzureden. Das garantiert unser Klassensystem, das durch ein ausgeklügeltes Punktesystem auch Fahrzeugbesitzern mit wenig PS unter der Haube Chancen auf den Gesamtsieg einräumt. In erster Linie gilt jedoch der Spaß am Motorsport“, erklärt Reinstadler abschließend.

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Kommentare: 3
  • #1

    Donald (Freitag, 29 April 2011 14:07)

    Na dann bis morgen!

  • #2

    Stefan (Freitag, 29 April 2011 19:44)

    Ich freu mich schon

  • #3

    Seppi (Sonntag, 01 Mai 2011 19:28)

    Schön find ich ja die neue "genaue Abnahme" der Fahrzeuge...wirklich sinnvoll...besonders in der Serienklasse. Aber auch die "genauen Kontrollen"!!! lassen hier viel zu wünschen übrig. Viele Fahrzeuge, die hier starten, sind nicht im Originalzustand, bzw. widersprechen dem Reglement.
    Weiters kann es wohl nicht der Fall sein, dass Fahrer, die am Renntag starten, am Tag vorher zum Training erscheinen und hier mehrmals durch den Kurs fahren.
    Wenn die Fahrer zum veranstaltenden Verein gehören mag das ja noch in Ordnung sein...aber offensichtlich ist das nicht so...