Kurt Reinstadler zieht Bilanz

ATMAS-Chef Kurt Reinstadler
ATMAS-Chef Kurt Reinstadler

Seite rund drei Wochen befindet sich die 35. ARBÖ Tiroler Meisterschaft im Autoslalom 2009 in der Sommerpause. Genau so lange dauert es bis das nächste Rennen in Imst über die Bühne geht. Zeit, dass ATMAS-Chef Kurt Reinstadler Bilanz zieht.

„Wir sind mit dem Ablauf der lizenzfreien Motorsportserie mehr als zufrieden. Wir konnten wesentlich mehr Motorsportler als im vergangenen Jahr für die ATMAS begeistern“, so Reinstadler. Die Zahlen geben ihm recht: Im Vergleich zum Vorjahr nahmen bereits mehr (2009: 136Teulnehmer; 2008: 130 Teilnehmer) Motorsportbegeisterte an den Rennen teil. Und das obwohl erst die erste Hälfe aller Rennen absolviert ist. Reinstadler rechnet heuer mit mehr als 150 Teilnehmern (2008: 130).

 

Dass die ATMAS keine reine Männersache ist, zeigt dass 14 Damen die Herausforderung auf Tirols ATMAS-Strecken suchen (2009: 14 Teilnehmerinnen, 2008: 11 Teilnehmerinnen). Folgerichtig erhöht sich dadurch auch die Anzahl der Neufahrer (2009: 30 Teilnehmer; 2008: 21 Teilnehmer).

 

Der Kampf um die Tagessiege entwickelt sich heuer zu einem Privatduell zwischen Hans Exner (3 Tagessiege) und Werner Daldoss (2 Tagessiege). Damit die Meisterschaft nicht zu einem Duell der PS-Monster wird, gibt’s ja zum Glück das ATMAS-Reglement, dass auch Teilnehmern mit weniger PS die Chance ermöglicht, den Titel 2009 und damit auch den Suzuki Swift im Wert von 11.200 Euro zu erobern.

 

In der Gesamtwertung rechnen sich noch einige Fahrer Chancen auf den Gesamtsieg aus. „Die geringen Punkteabstände lassen noch einiges zu. Den Erstplatzierten (Robert Mayr) und den Fünftplatzierten (Fritz Trenker) trennen nur 3,81 Punkte. Da ist noch viel möglich. Ich gehe davon aus, dass viele bereits jetzt an ihrem Pkw basteln um in drei Wochen bestmöglich gerüstet zu sein“, so Reinstadler abschließend.

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